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Gerstmann-Syndrom

Als Gerstmann-Syndrom wird ein Symptom-Komplex bezeichnet, der erstmals von Josef Gerstmann im Jahre 1924 beschrieben wurde. Er besteht aus:

* Agraphie (Schwierigkeiten beim Schreiben, die nicht auf motorische Störungen oder Intelligenzminderungen zurückzuführen sind).

* Akalkulie (Schwierigkeiten beim Rechnen bei normaler Intelligenz)

* Finger- und Zehen-Agnosie (Schwierigkeiten beim Benennen und Identifizieren der eigenen Finger und Fußzehen)

* Links-Rechts-Verwechslung

Das Gerstmann-Syndrom tritt auf bei Schädigungen, beispielsweise einem Schlaganfall, im Bereich des Gyrus supramarginalis (Brodmann-Areal 40), sowie des benachbarten Gyrus angularis der sprachdominanten (meist linken) Gehirnhälfte. Der Gyrus supramarginalis windet sich um das posteriore (hintere) Ende der Fissura sylvii, der Gyrus angularis um das darunter liegende posteriore Ende des Sulcus temporalis superior

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