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Osteoporose

Die als Knochenschwund bezeichnete Osteoporose (v. griech. ὀστέον „Knochen“ und πῶρος „hart“) ist eine häufig im Alter vorkommende Erkankung des Knochens. Sie ist die Ursache dafür, dass die Knochen anfälliger für Brüche (Frakturen) werden. Durch eine geringe Knochenmasse und den übermäßig raschen Abbau der Knochensubstanz und -struktur erhöht sich Frakturanfälligkeit, dabei kann das ganze Skelett betroffen sein. Frauen leiden bis zu zwei Mal häufiger als Männer an dieser Erkrankung, die bis hin zur totalen Immobilität führen kann (man geht vom Fehlen der Sexualhormone in der Menopause als Ursache für die Häufigkeit bei Frauen aus).

Welcher Zusammenhang besteht zwischen Alterung, Hormonstörung und Osteoporose - Schwingfeld forscht in dieser Richtung seit vielen Jahren und sieht in einem gestörten Energiefluss im vegetativen Nervensystem den Hauptverursacher. Informieren Sie sich!

 

 

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