Dissozialität

Dissozialität (aus dem lateinischen Präfix dis- (= entzwei, auseinander, weg-, zer-) und dem deutschen Wort Sozial von lat. socius = gemeinsam, verbunden, verbündet zusammengesetzt) ist eine Bezeichnung für das Verhalten einer Person, die nicht die Fähigkeit besitzt, sich in die bestehende Gesellschaft einzuordnen. Als dissoziales Verhalten wird eine größere Anzahl unterschiedlicher Problemverhaltensweisen bezeichnet, deren gemeinsames Kennzeichen die Verletzung von altersgemäßen sozialen Erwartungen, Regeln und informellen wie formellen Normen ist. [1] Der Begriff stammt aus den Fachbereichen der Psychologie und Soziologie.

Im Gegensatz zum heutzutage umgangssprachlich genutzten Wort Asozialität findet sich Dissozialität recht selten im deutschen Sprachgebrauch. Verwendet wird Dissozialität größtenteils neben den bereits erwähnten Fachgebieten in juristischen Kontexten sowie gelegentlich bei pädagogischen Diagnosen. So ist z.B. bei Kriminellen und Straftätern die Rede von dissozialem Verhalten, aber auch bei introvertierten bzw. zurückhaltenden Personen, die sich gänzlich aus der Gesellschaft isolieren, wird mitunter von Dissozialität gesprochen.

* Gefühlskälte und mangelnde Empathie gegenüber anderen

* Missachtung sozialer Normen

* Beziehungsschwäche und Bindungsstörung

* Geringe Frustrationstoleranz und impulsiv-aggressives Verhalten

* Mangelndes Schulderleben und Unfähigkeit zu sozialem Lernen

* Vordergründige Erklärung für das eigene Verhalten und unberechtigte Beschuldigung anderer

* Anhaltende Reizbarkeit.

Dissozialität wird in der Sozialpädagogik auch als Ersatzbegriff für das Wort "Verwahrlosung" benutzt, da Dissozialität im Gegensatz zu Verwahrlosung nicht negativ besetzt ist.

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