Briquet-Syndrom

Briquet-Syndrom ist die historische Bezeichnung innerhalb der Psychotherapie und Neurosenlehre für einen polysymptomatischen Typ der Hysterie. Diese Form wird im DSM-IV unter die Somatisierungsstörungen eingeordnet und zeichnet sich durch eine rasch wechselnde Symptomatik aus.

Der Begriff wurde letztlich durch den der Hysteria abgelöst. Der Psychiater Samuel B. Guze führte diese Unterscheidung ein und unterschied damit pseudoneurologische Konversionssymptome von denen der Hysterie, denen seiner Meinung nach eine vielfältige Symptomatik zugrunde liegt und sich nicht mit der Histrionischen Persönlichkeitsstörung deckt.

In Deutschland überschneidet sich dieser Typ mit dem der psychovegetativen Störung, auch funktionelles Syndrom genannt.

Die Schwingfeldforschung widmet sich unter anderem auch den psychischen Störungen und hat Zusammenhänge in der Disharmonie des vegetativen Nervensystems und Folgen auf die Wahrnehmung ermitteln können. Fehlentwicklungen und Ängste beeinflussen das Vegetativum negativ. Durch eine Harmonisierung können Heilungsprozesse in Gang gebracht werden und fördernd Therapien unterstützen. Informieren Sie sich über Diagnoseverfahren und Forschungsergebnisse!

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Die Schwingfeld-Forschung über das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS)
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Schwingfeld-Neurovegetative Regulation: Ermittlung der Leitfähigkeit, Energiezuführung und Schwingfeld-Frequenz der Organe.

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