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Belastungsstörung

Als Belastungsstörung bezeichnet man in der Psychologie eine Reaktion auf eine einmalige oder fortgesetzte Belastung, zum Beispiel eine Operation, eine Vergewaltigung, eine Naturkatastrophe, ein Unfall oder der Tod eines Kindes. Die Betroffenen rekapitulieren oder reinszenieren häufig das belastende Ereignis.

Die Belastungsstörungen wurden nach ihrer Dauer und ihrem Schweregrad eingeteilt.

* die Akute Belastungsstörung, volkstümlich Nervenzusammenbruch genannt, tritt sofort nach dem belastenden Ereignis auf

* die Posttraumatische Belastungsstörung tritt einige Zeit nach dem belastenden Ereignis auf. Sie führt z. B. zu einer teilweisen Amnesie, zu einer depressiven Stimmungslage, zu "Flash-backs", zu Persönlichkeitsveränderungen, zu Emotionslosigkeit und zu Vermeidungen bestimmter Situationen oder Dinge; sie kann chronisch werden

Die Schwingfeldforschung widmet sich unter anderem auch den psychischen Störungen und hat Zusammenhänge in der Disharmonie des vegetativen Nervensystems und Folgen auf die Wahrnehmung ermitteln können. Fehlentwicklungen und Ängste beeinflussen das Vegetativum negativ. Durch eine Harmonisierung können Heilungsprozesse in Gang gebracht werden und fördernd Therapien unterstützen. Informieren Sie sich über Diagnoseverfahren und Forschungsergebnisse!

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Die Schwingfeld-Forschung über das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS)
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Schwingfeld-Neurovegetative Regulation: Ermittlung der Leitfähigkeit, Energiezuführung und Schwingfeld-Frequenz der Organe.

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