Kostenloses Info-Magazin
Laden Sie hier unser kostenloses Info-Magazin:
Was ist Gesundheit?
Gesundheit ist, genügend Energie für das körpereigene vegetative Steuersystem zu haben. Nur diese sichert ein brauchbares Leben.
Eine der häufigsten Erkrankungen nennt man Autoimmunkrankheiten.
Diese Krankheit könnte man wirklich mit einem Auto, jedoch ohne Lenkrad und ohne Bremsen vergleichen. Alles läuft nur noch willkürlich.
Fast auf gleicher Höhe zeigt sich CFS Chronisches Erschöpfungssyndrom.
Dabei erwähnt man, reduzierte Aktivität, Fehlfunktion sensorischer Organe, Fehlfunktion des Magen- Darm- Trakts, Immunschwäche, Erschöpfung trotz Schlaftstörung, Hormonelle Fehlfunktion, Adrenale Fehlfunktion, reduzierte cerebrale Durchblutung, Zytokine, Zellinfektion ..... einfach endlos ..... Der Körper kann sich selbst nicht mehr steuern.
Was ist die wirkliche Ursache für eine derartige Lebensbedrohung?
Ist es Mangel an LEBENS-ENERGIE?
Doch was ist LEBENS-ENERGIE?
Ohne Lebens-Energie bleiben alle Organe im Körper stehen ...
- ohne Sauerstoff Zuführung lebt ein Mensch nur Minuten.
- ohne Wasser Zuführung lebt ein Mensch Tage.
- ohne Nahrungs Zuführung lebt ein Mensch Monate:
Sauerstoff ist im Körper kontinuierlich aber auch nur begrenzt aufnehmbar...
Warum sterben die reichsten Menschen ab einem bestimmten Alter fast zeitgleich wie arme Menschen?
Weil die Todesursache immer Herzversagen - Kreislaufversagen - Organversagen ... ist
Doch warum dieses Versagen?
Antwort:
Die Lebensenergie ist aufgebraucht ...
Lebensenergie welche für das vegetative Steuersystem notwendig ist.
Wir haben diese Lebensenergie sichtbar gemacht ...
Somit bleibt die Frage offen,
- Wie kann man LEBENS-ENERGIE AUFBAUEN
- WIE kann man richtig damit haushalten,
- Wie kann man LEBEND-ENERGIE auf erforderlichen Niveau halten.
Das ist der Schlüssel für ein langes gesundes Leben.
DARUM LEBENS-ENERGIE
HABEN SIE NUN ENDLOS ÜBER IHRE KRANKHEIT GELESEN? UND NUN ? ? ?
Wissen Sie warum Sie krank sind ? Lesen Sie unsere Informelle Einführung
Jede Krankheit hat einen Verursacher! Erst wenn der gefunden ist, besteht die Möglichkeit, wieder gesund zu werden.
Unser neues Messverfahren, Efferente Innervation bietet eine Überschaubarkeit die eine zukunftsweisende Diagnose zulässt. Wir können den gesamten vegetativen Steuerverlauf Ihres Körpers sichtbar machen und aufzeichnen.
Erst dann kann man eine entsprechende Therapie beginnen...
zum Beispiel eine Neuro-vegetative Regulation (Schwingfeld)
Heilung von Grund auf
1.) Beginnen Sie mit einem Untersuchungs-Termin, die Wartezeit für einen Untersuchungstermin beträgt ca. 2 bis 4 Monate. Akute Krankheitsfälle bekommen einen Sondertermin.
2.) Kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer 08247-90152
3.) Eine Diagnose von uns, ist für Sie überschaubar, nun können Sie selbst entscheiden welche Therapie wirksam sein kann und welche nur Zeitverschwendung ist.
Wurde der Verursacher Ihrer Erkrankung noch nicht gefunden?
Lautet die Diagnose -chronisch Krank- ?
Dann lesen Sie diese Seite nochmal.
Laden Sie hier unser kostenloses Info-Magazin: Die_Schwingfeld-Therapie_Info-Magazin.pdf (20MB)
Psychische Störungen
Bei psychischen Störungen geht man von einer erheblichen Abweichung beim Erleben oder im Verhalten psychisch (seelisch) gesunder Menschen. Hier sind konkret die Bereiche des Denkens, Fühlens und Handelns gemeint. Man geht weiter von Kriterium für eine Diagnose psychischer Störungen aus, die neben der Abweichung von der Norm häufig auch psychisches Leid auf Seiten der Betroffenen voraussetzt. In der Schulmedizin nennt man die Wissenschaftsbereiche, die sich den Störungen der Psyche widmen, die Klinische Psychologie und die Psychiatrie.
In der Medizin ist der "Krankheitsbegriff" mit dem Problem konfrontiert, da neben der objektiv feststellbaren Abweichung von einer zuvor definierten (also an den Grenzen auch willkürlich festgelegten) Norm das individuelle und nur subjektiv erlebte Leid im Verständnis des Begriffs nie ganz übergangen werden kann. Was denn einen leid ist, kann des anderen eine Chance bedeuten. Schwierig ist auch zu definieren, was die Norm an sich, von der etwas abweicht, sein soll, denn Kulturen verändern sich, und vormals Normales kann dann krankhaft genannt werden und anders herum. So ist die Schwelle von der Gesundheit zur Krankheit letztlich immer (auch hinsichtlich objektiver Befunde) zumindest an ihren unterschwelligen Grenzen (etwa im Krankheitsbeginn) fließend.
Behandlung
Der Begriff psychische Störung und eine (positive) Diagnose ängstigen die Betroffenen oft. Deshalb sollte man als Therapeut mit dem Begriff vorsichtig umgehen und seine Bedeutung genau erklären. Andererseits ist die Heilung psychischer Erkrankungen ein Glücksspiel, wenn sie nicht erkannt und behandelt werden. Eine wichtige Aufgabe für Therapeuten besteht darin, dem Patienten das Gefühl der Stigmatisierung zu nehmen. Bei der Beurteilung psychischer Erkrankungen muss man beachten, dass sie teilweise eine wichtige Schutz- und Signalfunktion haben, d. h., nicht verschwinden können, ohne dass „sich etwas ändert“. Außerdem ergeben sich einige psychische Erkrankungen aus einem Wechselspiel zwischen dem Kranken und seiner Umwelt, so dass bei einer Behandlung die Umwelt des Kranken mit einbezogen werden sollte (Diathese-Stress-Modell der Ätiologie)
Mit der Ätiologie und den spezifischen Krankheitsbildern beschäftigen sich vor allem aus medizinischer Sicht die Psychiatrie, die medizinische Psychotherapie und die Psychosomatische Medizin sowie aus psychologischer Sicht die Klinische Psychologie. Es haben sich verschiedene Schulen entwickelt, deren Forschungsanstrengungen sich auf bestimmte Grundannahmen beziehen. Die traditionsreichsten Therapierichtungen sind die auf Sigmund Freud zurückgehende Psychoanalyse und ihre konzeptuellen Weiterentwicklungen („tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie“). Gemeinsame Grundannahme dieser Verfahren ist die Auffassung, dass unbewusste Prozesse das psychische Erleben prägen und im Laufe einer Therapie dem Bewusstsein zugängig gemacht werden können. Das stellt dann die Basis für eine Besserung der Beschwerden dar. Demgegenüber bemüht sich die auf die klassischen Lerntheorien zurückgehende kognitive und Verhaltenstherapie um Erklärungen und therapeutische Ansätze, die sich mit vorwiegend bewusstseinsfähigen Prozessen beschäftigt. Neben Konditionierungsmethoden finden hier mittlerweile eine ganze Reihe anderer Therapieansätze Anwendung, deren Anwendbarkeit regelmäßig durch psychologische Testungen überprüft wird. Zusätzlich gibt es auch ganzheitlich und systemisch orientierte Ansätze wie etwa die Gestalttherapie. Körperliche Ursachen werden vor allem in der klassischen Psychiatrie, der Neurologie und der Neurobiologie erforscht.
Die Schwingfeldforschung widmet sich unter anderem auch den psychischen Störungen und hat Zusammenhänge in der Disharmonie des vegetativen Nervensystems und Folgen auf die Wahrnehmung ermitteln können. Fehlentwicklungen und Ängste beeinflussen das Vegetativum negativ. Durch eine Harmonisierung können Heilungsprozesse in Gang gebracht werden und fördernd Therapien unterstützen. Informieren Sie sich über Diagnoseverfahren und Forschungsergebnisse!



