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Depressionen

Eine Depression kann entstehen, wenn der vegetative Schaltablauf zu lange Zeit im parasympathischen Bereich verweilt. Z. B.: Eine Frau ist während ihrer Schwangerschaftszeit ständig in einer leichten parasympathischen Phase. Die Natur hat diesen Schaltvorgang zugunsten des Kindes im Mutterleib vorgegeben. Nach Beendigung der Geburts- und Stillphase schaltet das vegetative Nervensystem wieder in die Mittellage. Erfolgt keine automatische Rückschaltung in die Mittellage, so können Depressionen entstehen. In einem solchen Fall wird es kaum möglich sein, dass der Körper sich selbst nachschaltet. Eine Korrektur dieses Schaltvorgangs wäre nur auf energetischer Ebene möglich. Global kann man sagen, dass alle Überschreitungen der Amplitude zu organischen Fehlfunktionen führen können.

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Schwingfeld-Neurovegetative Regulation: Ermittlung der Leitfähigkeit, Energiezuführung und Schwingfeld-Frequenz der Organe.

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