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CFS - Müdigkeitssyndrom

Diagnostik und Therapie - Bei Funktionsstörungen des vegetativem Nervensystem / Ursache erkannt, - Krankheit gebannt!

Müdigkeits- Syndrom CFS - Neue Ergebnisse in der Forschung

Jede Krankheit hat einen Verursacher?
CFS ist bekannt als ein langwieriges Krankheitsbild, welches sich beim Betroffenen
in Müdigkeit hingehend bis zur gänzlichen Erschöpfung zeigt.
CFS – Kranke leiden nicht nur unter ihrer Krankheit, sondern auch unter sozialen, psychischen und materiellen Folgen. Selbst wenn der Betroffene sein beeinträchtigtes Körperverhalten zunächst zu verheimlichen versucht wird er es auf längere Sicht zugeben müssen.
Es handelt sich bei dieser Erkrankung um eine Irritation des körpereigenen
Steuersystem (Vegetatives Regulationssystem) welches Tag und Nacht versucht das Fehlverhalten des Körpers auszugleichen. Dabei entsteht ein Energieverschleiß der vom Stoffwechselumsatz nicht mehr aufgebracht werden kann. Energiemangel ist die Folge doch körperliche Aktivität benötigt Energie. Bald erkennt der Patient dass er sehr sparsam mit seiner Energie umgehen muss. Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, vor andauernder Arbeitsunfähigkeit und Scham über das reduzierte Leistungsvermögen wirken als sehr belastend. Das offensichtlich veränderte Verhalten des Patienten führt oft in eine Physiotherapie und psychotherapeutische
Behandlung.
Während die Schulmedizin das CFS derzeit zumindest teilweise ignoriert, führen überzogene Heilversprechungen unseriöser Behandler und gescheiterte Therapieversuche die Erkrankten oft in einen Teufelskreis.
Doch wie ist ein solcher zu durchbrechen?
Je nach individueller Ausprägung des Krankheitsbildes, Gleichgewichts- Störung, Haarausfall, Hautauffälligkeiten, Kieferhöhlen und Nasennebenhohlen bis zu Zahnproblemen werden symptomatisch behandelt, die jedoch im Wechsel immer wieder auftreten.
Warum ist das so, wo liegt die Ursache?
Der Verursache ist  erst einmal nicht erkannt…
Ein Beispiel:
Menschen, die radioaktiv verstrahlt wurden von radioaktivem Staub getroffen wurden (Tschernobyl) zeigen ähnliche Beschwerden. Energetische Einflüsse zeigen sich immer als Störfaktor im menschlichen Steuersystem. 1973 und 1989 wurde unsere Erde von hochenergetischem Sonnenstaub überflutet. Auch Menschen wurden davon getroffen und in ihrem körpereigenem Steuersystem geschädigt. Das Krankheitsbild solcher Menschen haben wir in unserem Buch „Glauben oder Wissen“ beschrieben und den Behandlungsverlauf dargestellt.
Wenn bei einer Untersuchung ein derartiger Belastungsfaktor erkennbar ist, kann eine Behandlung eingeleitet werden. Solche feinstoffliche hochenergetische Staubteilchen lassen sich nicht ausleiten. Nur ein vegetativ gesunder Körper kann diese Teilchen isolieren. Eine derartige Therapie erfolgt mit körpereigener Kalk oder Fettsubstanz und zwar so lange bis die irritierende Energie für das Vegetativum undeutlich wird, dabei muss das körpereigene vegetative Steuersystem unterstützt und die Amplitude in die Mittellage gebracht werden.

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Die Schwingfeld-Forschung über das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS)
Erfahrungsberichte
Schwingfeld-Neurovegetative Regulation: Ermittlung der Leitfähigkeit, Energiezuführung und Schwingfeld-Frequenz der Organe.

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Sehen Sie sich den Kurzfilm Energetisch geladener Sonnenstaub an!