Stiff-Man-Syndrom

Das Stiff-Man-Syndrom oder auch stiff-person-syndrom (SMS) ist eine relativ unerforschte Autoimmunerkrankung, die in den mittleren Lebensjahren vorkommt.

Da diese Krankheit oft unerkannt bleibt und die Patienten durch psychische Leiden oftmals in ihrem Verhalten auffallen, werden sie auch heute noch in Psychiatrien überwiesen. Der Krankheitsverlauf zeigt zunehmend körperliche Schmerzen, die meistens in der Rückenmuskulatur beginnen, da sie sich versteift (engl. stiff man = steifer Mann). Dazu treten noch weitere äußerliche Merkmale auf, die orthopädische, vegetative oder psychische Störungen charakterisieren. In seltenen Fällen kann es zu Skelettverbiegungen und geistiger Abwesenheit führen, wobei sich die Patienten sich ihrer Umwelt nicht mehr bewusst sind.

Man geht von einer Autoimmunerkrankung aus, doch die Erforschung steckt noch in den Anfängen.

Autoimmunerkrankungen entstehen laut der Schwingfeldforschung vor allem bei Störungen des vegetativen Nervensystem und sind dementsprechend zu behandeln. Informieren Sie sich!

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Die Schwingfeld-Forschung über das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS)
Erfahrungsberichte
Schwingfeld-Neurovegetative Regulation: Ermittlung der Leitfähigkeit, Energiezuführung und Schwingfeld-Frequenz der Organe.

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