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Myasthenia gravis

Myasthenia gravis (schwere Muskelschwäche) ist eine seltene neurologische Erkrankung, die an einer belastungsabhängigen Muskelschwäche zu erkennen ist. Nach Ruhephasen bessern sich die Smptome wieder, zeigt sich aber vor allem durch eine schnelle Ermüdbarkeit bei wiederholten Bewegungen.

Von den Lähmungen betroffen sind besonders kleine Muskeln, wie die der Augenlider und die äußeren Augenmuskeln. Typische Frühsymptome sind daher Ptosis sowie Diplopie. Weitere typischerweise früh betroffene Muskelgruppen sind die mimische Muskulatur, die Kau- und die Rachenmuskulatur. Bei weiterem Fortschreiten sind generell die Arme stärker betroffen als die Beine. Ferner kann die Atemmuskulatur so stark beeinträchtigt werden, dass der Patient beatmet werden muss. Muskelgewebe ohne motorische Endplatten wie der Herzmuskel und die glatte Muskulatur sind nicht von der Krankheit betroffen.

Smptome:

Es können alle Muskeln betroffen sein, doch meistens fällt die Myasthenia gravis zuerst an den Augen auf. Das Ermüden der Lidhebermuskeln gibt dem typischen Schlafzimmerblick (Ptosis) seinen Namen, die Lider können nicht mehr hochgehalten werden. Der Patient muss den Kopf zurücklegen, damit er unter den Lidern hindurchschauen kann. Morgens und nach Ruhepausen ist die Leistungsfähigkeit am besten, doch erschöpft sich die Muskelatur nach einigen wiederholten Bewegungen wieder.

Die Myasthenia gravis ist eine Autoimmunerkrankung, der Körper bildet Autoantikörper, welche mit den Acetylcholinrezeptoren (Transmembranrezeptoren in verschiedenen Bereichen des Nervensystems) an der motorischen Endplatte eine reversible Bindung eingehen. Der elektrische Impuls (das Aktionspotenzial) wird vom Nerv nicht mehr auf den Muskel übertragen, somit wird der Muskel nicht erregt.

Medikamente können den Abbau des Transmitters Acetylcholin (ACh) hemmen, somit wird der Autoantikörper kompetitiv verdrängt. Eine chirurgische Entfernung des Thymus oder eines Thymoms kann in den meisten Fällen eine deutliche Besserung, manchmal auch eine Remission erreicht werden. Durch diese Eingriffe ist die Prognose in den letzten Jahren deutlich verbessert worden, bei schweren Verläufen (siehe Komplikationen) allerdings ist die Lebenszeit verkürzt.

Da die Schwingfeldforschung durch ihren therapeutischen Ansatz Krankheiten in energetischer Weise begegnet, sind durch neue Diagnoseverfahren und Technologien Erfolge gerade bei Erkrankungen des Nervensystems zu verzeichnen. Informieren Sie sich!

 

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