Dermatomyositis

Die Dermatomyositis (DM) ist eine Muskelerkrankung bzw. eine Muskelentzündung mit Beteiligung der Haut. Sie kommt sehr selten vor und kann in jedem Alter auftreten. Die Ursachen sind noch nicht abschließend erkannt, man nimmt aber an, dass durch Infektionen mit Viren eine Autoimmunisierung ausgelöst wird, die zu einer Vaskulitis (Erkrankungen durch autoimmunologische Prozesse, welche Entzündungen sämtlicher Blutgefäße wie Arterien, Arteriolen, Kapillaren, Venolen und Venen hervorruft, wodurch das versorgte Organ ebenfalls geschädigt wird) führt.

Symptome:

Muskelschwäche, auch bei Schulter- und Beckenmuskulatur, Muskelschmerzen, Hautveränderungen, lilafarbene ödematöse Erytheme an den Augenlidern, im Gesicht (Schmetterlingserythem) und am Rumpf, Schwellungen und Rötungen, Hautatrophien an den Fingergelenkstreckseiten, Vaskulitis, Organbeteiligungen von Herz (Perimyokarditis), Lunge (Lungenentzündung), Leber (Vergrößerung), Milz (Vergrößerung), sowie des Zentralnervensystems sind möglich.

Gemäß dem Ansatz der Schwingfeldforschung führen Störungen des vegetativen Nervensystems zu sogenannten "unheilbaren" oder chronischen Autoimmunerkrankungen. Der therapeutische Ansatz bedingt die Ausschaltung der Störungen. Informieren Sie sich bei einem kostenlosen Anruf!

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Erfahrungsberichte
Schwingfeld-Neurovegetative Regulation: Ermittlung der Leitfähigkeit, Energiezuführung und Schwingfeld-Frequenz der Organe.

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