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Elektrosmog

Hochspannungsleitungen, Richtfunksender, Radarstationen usw... Sie alle verursachen eine chronische Irritation des vegetativen Nervensystems!

Jedes Magnetfeld, auch Erdmagnetfelder, Frequenzen von Sendern und Satelliten, Funk, ja sogar die 50 Hz unserer Haushaltsstromversorgung wirken störend auf unser Vegetativum ein.

Tatsache ist, dass in den meisten Haushalten 50 Hz Frequenz und eine Reihe von unterschiedlichen Magnetfeldern: z. B. Elektroherd, Fernseher, Radio, Kopfhörer, Lautsprecherboxen, aller Art von Elektromotoren, sich als Störfaktor für unser vegetatives Steuersystem darstellt. Tatsache ist ebenfalls, dass die meisten Menschen mit diesem Einfluss zurechtkommen und nicht krank werden. Demzufolge ist die Wirksamkeit von Störfeldern und Frequenzen nur für Menschen erkennbar, die bereits ein schwaches oder durch bestimmte

Umstände ein geschwächtes vegetatives Nervensystem haben.

Es gibt viele Berufe, die mit sehr starken Magnetfeldern, wie auch Frequenzen zu tun haben. Menschen, welche dort arbeiten, aber nicht erkranken, können ein vegetativ starkes Gleichgewicht halten.

 

Voraussetzung für eine mögliche Beeinflussung ist also eine vegetative Labilität einer Person. Wenn diese Person ständig derartigen Irritationen ausgesetzt ist, können Zellteilung, möglicherweise auch das Krebswachstum beschleunigt werden. Dadurch kann auch die Produktion des krebshemmenden Hormons Melatonin beeinträchtigt werden. Wenn unser Körper nur den Elektrosmog zu bewältigen hätte, würden bestimmt viele damit fertig werden.

Jedoch in der heutigen Zeit haben wir es bereits mit einem Summenfaktor zu tun. Das heißt: Pestizidbelastung (Grenzwert), Ozonbelastung (Grenzwert), allgemeine Luftbelastung (Grenzwertbelastung), Autoabgasbelastung (Grenzwert) usw.

Wir haben es dann mit dem sogenannten Summenfaktor zu tun. Unser Körper kann diese Belastung nicht mehr ausgleichen, wird also damit überfordert. Dies zeigt sich zunächst so, dass eine Müdigkeit, die durch Schlaf nicht aufzuheben ist, empfunden wird. Jetzt ist unser körpereigenes Vegetativum überbelastet, die Abwehrkräfte überfordert.

 

Obwohl manche Wissenschaftler den krankmachenden Einfluss von elektromagnetischen Feldern und Strahlungen leugnen oder herunterspielen, ist inzwischen erwiesen, das Elektrosmog eine Vielzahl von Beschwerden auslösen kann. Bei maximaler Belastung können Symptome wie Schlaflosigkeit, Nervosität, Migräne, Erschöpfung und Müdigkeit bis hin zu Herzattacken, Schwindel, Potenzstörungen, Hautprobleme und vieles mehr auftreten.

 

Ein vegetativ stabiler Körper bietet die Voraussetzung für körpereigene, reihenfolglich ablaufende Bewegungen wie Herzrhythmik, Darmperistaltik, Körperdurchblutung und vor allem einen störungsfreien Stoffwechsel.

 

 

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