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Diagnostik/Forschung > Messverfahren: Efferente Innervation

Schwingfeld-Neurovegetative Regulation

Ermittlung der Leitfähigkeit, Energiezuführung und Schwingfeld-Frequenz der Organe.

Das vegetative Nervensystem ist das leitende Steuersystem des menschlichen Organismus – es reguliert und koordiniert gegenseitig die Tätigkeit aller Organe. Im Normalzustand wird jedes Organ mit Energie versorgt und mit entsprechender Schwingfeld-Frequenz der Arbeitsrhythmus aktiviert. Bei einer energetischen Überfunktion wird das Organ in einem spastischen Zustand versetzt – bei einer energetischen Unterversorgung hingegen, wird das Organ labil.

Eine Vielzahl äußerer Einflüsse - z. B. Elektrosmog, geopathische Einflüsse, toxische Einwirkungen, Mangelzustände (Elektrolyte), Störungen des Tag/Nachtrhythmus, andauernde seelische Belastungen, Schock -, die über einen längeren Zeitraum einwirken, können die ursächliche Steuerfähigkeit der Organe in Disharmonie versetzen. Eine solche Situation ist - selbst dann, wenn der Wirkungsfaktor beseitigt wird - vom Körper nicht selbständig auszugleichen.

Die Schwingfeld-Forschung ist in der Lage, solche Disharmonien aufzuzeichnen. Sie hat eine neue Messmethode entwickelt, die die energetische Versorgung der einzelnen Organe darstellt. Mit dieser Methode kann die Energiezuführung sowie die wirksame Frequenz aufgezeichnet werden. Anhand des Messbildes kann für jedes einzelne Organ die Funktion und auch das Fehlverhalten diagnostiziert werden. Vegetative Disharmonien einzelner Organe sind deutlich ersichtlich.

Die Schwingfeld-Therapie wirkt mit einer vorgegebenen Schwingfeld-Frequenz und einem erforderlichen Energiepotenzial auf den Körper so lange bis die körpereigene Steuerung ihre Ursächlichkeit findet. Die Schwingfeld-Therapie kann ein vegetatives Fehlverhalten – berührungslos, ohne Nebenwirkungen und Medikamente – in den Soll-Zustand zurückführen.

Beispiel I: gesunder Proband

Auswertung Messbild:

Bei einem gesunden Probanden kann man deutlich erkennen, dass die vegetative Energie auf alle messbaren Organe nahezu gleichmaßig verteilt und wirksam ist.

Die für die einzelnen Organe erforderliche Frequenz kann man in diesem Messbild klar erkennen. Ersichtlich ist ebenfalls, dass die Wechselwirkung der Organe (vegetativer Steuerung) in erforderlicher Reihenfolge abläuft.

Dieser Ist-Zustand entspricht dem Soll-Zustand (optimales energetisches Körperverhalten).

Beispiel II - Proband mit energetischer Auffälligkeit

Bei diesem Probanden zeigt sich ein sehr auffälliges Messbild.

Messbild 1

Mit Filter 15 (je niedriger der Filter, umso realer das Bild) ist im Kopfbereich ein im Intervall auftretender Energieblock erkennbar. Dieser kann bei weiteren Irritationen zu einem spastischen Zustand im Kopf- oder Herzbereich führen.

In diesem Fall hängt es nur davon ab, wie weit der Abstand zwischen diesen Energieblöcken wirksam ist.

Verdichtet sich dieser Intervall muss man, wie bereits erwähnt, davon ausgehen, dass es zu einem spastischen Zustand kommen kann. Um sich in diesem Fall einen genauen Überblick zu verschaffen, müsste man die Messtrecke wesentlich verlängern.

Bronchien-, Magen-, Dünndarm-, Nieren-, Colon-, Blasen- und Genitalbereich zeigen sich bei diesem Filter noch unauffällig.

Messbild 2

Mit Filter 10 zeigen sich Kopf, Herz, Bronchial, Magen, Leber, Dünndarm und Nieren unter Energieeinfluss. Dabei kann man im Kopf- und Magenbereich Energieschübe erkennen, die jedoch nicht in der o. g. Energiestärke (Kopfbereich) auftauchen.

Messbild 3

Mit Filter 7 ist wieder der auffallende Energieblock im Kopfbereich zu erkennen.

Leber und Dünndarm zeigen sich bei einer Normalfrequenz energetisch erhöht.

Messbild 4

Mit Filter 1 erkennt man unterschiedliche Energieschübe im Kopf-, Herz-, Bronchien-, Magen-, Leber- und Dünndarmbereich.

Global kann man davon ausgehen, dass dieser Patient vegetativ spastisch reagiert.

Messbild 5 – mit Schwingfeld-Therapie-Stimulation

Im Vergleich zu den Messbildern 1 bis 4 wurde der Patient bei diesem Messbild (5) gleichzeitig mit dem Schwingfeldgerät stimuliert. Alle Organe reagieren energie- und frequenzgemäß auf die timulation, dass heißt, das gesamte vegetative Verhalten arbeitet im Soll-Bereich. Dieser Zustand wird jedoch vom Patienten nur während der Schwingfeld-Stimulation übernommen. Erfahrungsgemäß sind eine Reihe solcher Therapiestrecken erforderlich, bis der Patient sein ursächlich vegetatives Verhalten wieder gefunden hat. Die Schwingfeld-Therapie kann mit diesem Messbild ihre Wirksamkeit eindeutig beweisen.

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Letzte Änderung: 24. Aug 2010