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Informelle Einführung

Herzlich Willkommen bei der Schwingfeld-Forschung

Die Schwingfeldforschung gründet in der Annahme, dass nicht Materie die eigentliche Realität ausmacht, sondern die Schwingungen alles Seienden, sprich die Energie, der wirkende Faktor darstellt, der alles Bestehende ausmacht. Dies Belegen die Forschungen der Physiker, insbesondere der Atom- und Quantenphysiker, geradezu in den letzten Jahren immer konkreter.

 

Krank durch Schwingungsstörungen

- oftmals ist ein gestörtes Vegetativum der Auslöser

 

Die Lebensbedingungen der heutigen Zeit haben zu einer enormen Zunahme der vegetativen (Vegetatives Nervensystem – es ist dafür verantwortliche, das lebenswichtige Vorgänge wie Herzschlag, Atmung oder Verdauung im Körper unabhängig von direkter willentlicher Beeinflussung ablaufen.) Funktionsstörungen geführt.

Es ist ein neuer Typ von Krankheiten entstanden, der nicht durch eine Schädigung des einzelnen Organs, sondern durch einen Funktionswandel oder ein Versagen des Regulationsgefüges verursacht wurde.

Das vegetative Nervensystem des Menschen hat Anteil an sämtlichen Lebensvorgängen und stellt einerseits die Vermittlung zwischen den einzelnen Organen, andererseits aber auch zwischen den einzelnen Organsystemen und darüber hinaus zwischen organischen und psychischen Vorgängen her. Bei sämtlichen schädigenden Einflüssen auf den Organismus wird es daher in Mitleidenschaft gezogen.

Die daraus resultierenden Krankheitssymptome rühren meist von Fehlsteuerungen des körpereigenen Schwingfeldes (als Steuerung des vegetativen Nervensystems) her, das heute z. B. durch Stress oft überfordert und geschwächt wird. In einigen Fällen besteht die Störung sogar schon von Geburt an. Dann geraten die Lebensfunktionen aus dem Takt und können zahlreiche Fehlfunktionen der Organe hervorrufen, aus denen im Laufe der Zeit ernste Krankheiten entstehen.

Wodurch kann nun die Regulationsunfähigkeit des vegetativen Systems zustande kommen?

-energetische Einflüsse (z. B. Elektrosmog)

-toxische Belastungen, schwere Infektionskrankheiten

-Mangelzustände (z. B. Elektrolyte)

-andauernde seelische Belastungen, Schock

-Störungen des Tag/Nachtrhythmus über einen längeren Zeitraum

-geopathische Einflüsse

... und , und

 

Der Rhythmus von Tag und Nacht, von Sommer und Winter, von Ruhe und Arbeit, von Wachen und Schlafen lässt den Grundsatz erkennen, dass der Mensch und mit ihm die Natur einem Wechselspiel von Schwingungen unterworfen sind.

Verschiedenen Physiker der Vergangenheit (Volta, Einstein, Max –Planck u. a.) erkannten bereits, dass dieser Wechsel sich in einem Schwingungsrhythmus vollzieht. Sympathikus und Parasympathikus (die beiden Systeme des Vegetativums) wirken in einem Schwingungssystem in Form von Energieströmen ständig wechselseitig aufeinander ein. Das bedeutet, es kommt zu abwechselnden, regelmäßigen Schaltungen, bei denen alle Organe mit Energie versorgt werden.

Das Entscheidende einer erfolgreichen Schwingfeldtherapie der vegetativen Abläufe muss also die Erstellung eines Schwingfeldrhythmus sein, welcher mit der gesunden Schwingfeldfrequenz eines menschlichen Körpers, hier der rein vegetativen Funktionen, identisch ist.

 

Im Jahre 1991 erhielten zwei deutsche Wissenschaftler den Nobelpreis für Medizin, da sie bioenergetische Ströme nachwiesen, die praktisch alle Vorgänge im Zellgeschehen beeinflussen. Die erste logische und nüchterne Arbeit wurde in den Mühlen der wissenschaftlichen Medizin langsam gemahlen, denn es zeichneten sich noch keine neuen Vorgehensweisen aus dieser Erkenntnis ab.

Man machte sich mit einer großen Selbstverständlichkeit physikalische Diagnosemethoden wie EEG und EKG zunutze. Aus bioenergetischen Messungen mittels EKG kam man zwar zu dem Schluss, dass in diesem oder jenem Fall kein Medikament, sondern ein Herzschrittmacher das Leben erhält. Ein Schrittmacher, der Energieimpulse zur Steuerung des Herzschlags zuführt. Das ist „Energiemedizin“, ein intensiver und belastender Eingriff für den Körper – obwohl er lebensrettend ist

.

Die „Energiemedizin“ von der wir sprechen, hat damit nichts zu tun. Die Verbindung ergibt sich nur daraus, dass bioelektrische Fehlimpulse hier nicht mit Chemie, sondern mit einer spezifischen Behandlung therapiert werden.

Auch aus einem EEG (Messung der Gehirnströme) wird anhand von bioenergetischen Messungen über gesunde oder kranke Funktionen eine Aussage gemacht. Es ist paradox! Es werden also bioelektrische Potentialschwankungen im Organismus zur Diagnosestellung gemessen, doch nicht nur das: man ist sich der Existenz einer bioelektrischen Zellmembranspannung bewusst. Zur Heilung oder Linderung der als krankmachend festgestellten Störungen wird dem Patienten, abgesehen vom Herzschrittmacher-Beispiel, auch Chemie in Form eines Medikamentes zugeführt – und somit wirkt auch diese im bioelektrischen Haushalt.

 

Wo bleibt nun die Physik in der wissenschaftlichen Medizin? Wo bleibt die physikalische Therapie, die Störungen im Energieablauf des Körpers mit dem bereits in der Homöopathie bekannten, strapazierten Leitsatz: „Gleiches mit Gleichem“ behandelt“.

Wie bereits erwähnt, kann die Medizin aus dem Wissen bioenergetischer Messungen anhand von EEG oder EKG Schlüsse ziehen, ob das Organ krank ist, richtig oder fehlerhaft funktioniert. Wie verhält es sich nun mit dem vegetativen Nervensystem, das für viele oft unerträgliche körperliche und seelische Beschwerden verantwortlich gemacht wird? Diese erscheinen unter dem „Sammelbegriff“ vegetative Dystonie.

Das vegetative Nervensystem, ist ein System, welches dafür sorgt, dass unser Körper sich den Erfordernissen der Umwelt anpassen kann und welches die Regelung der Vitalfunktionen (Atmung, Verdauung, Stoffwechsel, Sekretion, Wasserhaushalt u. a.) übernimmt.

 

Warum kann ein Mediziner die bioenergetische Funktion des Herzschlages, der Gehirnströme und auch der Muskeltätigkeit messen, jedoch nicht die Funktionsfehlerhaftigkeit oder Funktionsrichtigkeit des menschlichen Nervensystems?

 

Wenn der gesetzliche Rhythmus der vegetativen Steuerung aus dem Gleichgewicht ist, kann man beinahe alle Krankheiten bekommen. Das Pendel der vegetativen Regulationen, dieser rhythmische Wechsel differenter Spannungsvorgänge ist das Phänomen des Lebens schlechthin. Mit dem Schwingfeld-Gerät ist es jetzt möglich, diese Pendelbewegung wie auch den Pendelschwung in eine Mittellage zu steuern.

Wir bieten eine Therapie an, die als „Schrittmacher“ für das vegetative Nervensystem eingesetzt wird, die Fehlimpulse wieder in die richtige Amplitude führt. Sie ist ohne Nebenwirkungen, reagiert auf den Körper feinstofflich und sanft und diese Therapie belastet den menschlichen Körper nicht. Ein Gerät, das ohne jeden Körpereingriff über diesen geführt wird, Bioelektrizität anbietet, die das vegetative Nervensystem weder überreizt noch blockiert, sondern stabilisiert korrigiert.

 

 

Die von uns entwickelte Schwingfeld-Therapie stellt eine Weiterentwicklung und Korrektur elektro-physikalischer Heilmethoden dar. Die unzureichende Erfolgsmöglichkeit der herkömmlichen Therapien, welche hauptsächlich darin lagen, dass kein den vegetativen Abläufen (Organe, Gehirn etc., arbeiten wie bekannt mit unterschiedlichen Frequenzen) gerechter Schwingfeldrhythmus (Feldstarre) und keine bioenergetisch unabdingbar für das vegetative Geschehen erforderliche Frequenz bis höchstens 1,1 Hertz angeboten wurde. In dieser Form wird die Schwingfeld-Therapie einzigartig in Deutschland angeboten.

 

Wir laden Sie herzlichst ein, sich auf diesem Portal über die Schwingfeldforschung zu informieren, und freuen uns, wenn wir Sie für diese Forschung sensibilieren konnten.

 

 


Was ist Gesundheit?

Gesundheit ist, genügend Energie für das körpereigene vegetative Steuersystem zu haben. Nur diese sichert ein brauchbares Leben.

Eine der häufigsten Erkrankungen nennt man Autoimmunkrankheiten.

Diese Krankheit könnte man wirklich mit einem Auto, jedoch ohne Lenkrad und ohne Bremsen vergleichen. Alles läuft nur noch willkürlich.

Fast auf gleicher Höhe zeigt sich CFS Chronisches Erschöpfungssyndrom.

Dabei erwähnt man, reduzierte Aktivität, Fehlfunktion sensorischer Organe, Fehlfunktion des Magen- Darm- Trakts, Immunschwäche, Erschöpfung trotz Schlaftstörung, Hormonelle Fehlfunktion, Adrenale Fehlfunktion, reduzierte cerebrale Durchblutung, Zytokine, Zellinfektion ..... einfach endlos ..... Der Körper kann sich selbst nicht mehr steuern.

HABEN SIE NUN ENDLOS ÜBER IHRE KRANKHEIT GELESEN? UND NUN ? ? ?

Wissen Sie warum Sie krank sind ? Lesen Sie unsere Informelle Einführung

Jede Krankheit hat einen Verursacher! Erst wenn der gefunden ist, besteht die Möglichkeit, wieder gesund zu werden.

Unser neues Messverfahren, Efferente Innervation bietet eine Überschaubarkeit die eine zukunftsweisende Diagnose zulässt. Wir können den gesamten vegetativen Steuerverlauf Ihres Körpers sichtbar machen und aufzeichnen.
Erst dann kann man eine entsprechende Therapie beginnen...
zum Beispiel eine Neuro-vegetative Regulation (Schwingfeld)


Heilung von Grund auf

1.) Beginnen Sie mit einem Untersuchungs-Termin, die Wartezeit für einen Untersuchungstermin beträgt ca. 2 bis 4 Monate. Akute Krankheitsfälle bekommen einen Sondertermin.

2.) Kontaktieren Sie uns unter der Telefonnummer 08247-90152

3.) Eine Diagnose von uns, ist für Sie überschaubar, nun können Sie selbst entscheiden welche Therapie wirksam sein kann und welche nur Zeitverschwendung ist.

Wurde der Verursacher Ihrer Erkrankung noch nicht gefunden?
Lautet die Diagnose  -chronisch Krank- ?
Dann lesen Sie diese Seite nochmal.

Laden Sie hier unser kostenloses Info-Magazin: Die_Schwingfeld-Therapie_Info-Magazin.pdf (20MB)



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Die Schwingfeld-Forschung über das Chronische Erschöpfungssyndrom (CFS)
Erfahrungsberichte
Schwingfeld-Neurovegetative Regulation: Ermittlung der Leitfähigkeit, Energiezuführung und Schwingfeld-Frequenz der Organe.

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Sehen Sie sich den Kurzfilm Energetisch geladener Sonnenstaub an!